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Gedichte, Geschichten und Anekdoten rund um den Dackel

Sitzen ein Schäferhund, ein Pudel und ein Dackel zusammen und diskutieren.

Sagt der Schäferhund: „Ich bin sportlich, aktiv und intelligent. Ganz so, wie es die Evolution entwickelt hat.“

 

Der Pudel widerspricht und sagt: „Der liebe Gott hat gesagt, ich bin das Beste, was er je geschaffen hat.“

 

Da dreht sich der Dackel erstaunt um und fragt: „Wann soll ich das gesagt haben?!"


Wer ist das eigenartig kleine Wesen, Bald komisch, bald tiefernst, voll Muth und Kraft,

Treu, wachsam und zu kühner Tat erlesen ? - Der  „Dachshund" ist's wie reine Zucht ihn schafft.

Nicht ängstigt ihn des Keilers grimmes Wetzen, Nie müd' am Bergeshang und Fels er jagt,

Aus dunklem Bau treibt's ihn den Fuchs zu hetzen; Er hilft, wenn Waidmann's Kunst und List

versagt. 

Brennt auch die Wunde, niemals wird er weichen, Verachten Schläge, Biß und jeden Schmerz;

Die vielen Narben, blut'ge Ehrenzeichen; Thun kund des braven Hundes tapf'res Herz.

Wohl, deutscher Jäger, pfleg' den edlen Recken, Erhalt den wack'ren Jagdgefährten Dir,

Laß dieses „Wort" viel Lieb' zum ihm erwecken, Den schönen Lohn, Waidmann, beschere mir !

R. Corneli (aus „Der Dachshund", 1885)


  


 Ein Hund hat die Seele eines Philosophen (Platon).

Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken als mancher Mensch mit

stundenlangem Gerede.

                                                                                                      Louis Armstrong 


 Schlecht geschnüffelt, hochgeguckt - eine kleine Maus verschluckt,

fand den Ort nicht, wo gewinkelt, - mehrfach in die Spur gepinkelt,

einmal leider "Platz" vergessen, - Gänseblümchen aufgefressen,

Hundeführer schlimm genarrt, - zweites Suchobjekt verscharrt,

zwölf Kartoffeln fein sortiert, - toten Maulwurf exhumiert,

Fährtenleine durchgekaut, - hinter Hasen hergeschaut,

bin der liebste Hund von allen! - Richter sagte: durchgefallen!     (Verfasser unbekannt)  


  


                       Brutus erzählt aus seinem Tagebuch Sept. 2015  


 

 

Michel aus Lönneberga

Mein Frauchen meint: Ich wäre so ein bisschen wie der Michel aus Lönneberga. Ich denk mir den ganzen Tag lauter Streiche aus…hihi

Mal sucht Opa seine Gartenschuhe, die heißen doch so weil sie im Garten rumliegen…oder? Denen war einfach langweilig..

Dann ziehe ich aus Herrchens Schuhe, die Schnürsenkel raus und lutsch die einmal komplett durch.. ach das ist ein Spaß…Herrchen und ich spielen dann auch noch fangen..einfach super;-))

Maras Schuhe stehen immer im Flur rum, wenn Sie dann zur Schule muss, höre ich nur: Goofy wo ist mein zweiter Schuh, als ob ich hier alles Schuld wär;-))

Nur Frauchens Schuhe die bekomme ich nie, die stehen entweder zu hoch oder sind weggeschlossen. Frauchen meint: Ich kann dir vieles Verzeihen, aber bei den Schuhen hört der Spaß auf;-(

Ich finde da fängt der Spaß erst richtig an, na mal sehen..

Euer Goofy

 


          

 


 "Man weiß bei einem Dackel nie, 

                                        welche Sorte Tränen man gerade in den Augen hat: 

Solche des Lachens, der Liebe oder der Wut.
In einer Dackelseele menschelt es wie in keiner anderen Hundeseele." 
(Horst Stern)


                                                                                              Rosa erzählt - klick 

                                           


 Man sollte nicht´s essbares auf dem Wohnzimmertisch liegen lassen!!!


 Der Sonntagsspaziergang

 Schnüffel hier und schnüffel dort, plötzlich ist der Dackel fort.  Hat erspäht ein Hasenohr, aus dem Busch, da lugt´s hervor

  Es hilft kein Rufen und kein Schrei, das Dackeltier - das rennt vorbei. Verschwindet dann im Walde schnell, laut hört man eifriges Gebell.

 Da steht man nun und kann´s nicht fassen, das Dackeltier - das kann´s nicht lassen. Dreht im Walde seine Runden, Frauchen wartet manchmal Stunden.

 Drum merk es dir gar bald, willst mit dem Dackel in den Wald, pack dir einen Rucksack fein, Brot und Wasser müssen rein.

 Auch ein Klappstuhl kann nicht schaden, so kannst du in der Sonne baden. Fällt jedoch der üble Regen, ist ein Schirm der wahre Segen.

 Darfst den Spaten nicht vergessen, im Fuchsbau hat mancher schon gesessen. Kannst du dann nicht alles tragen, so nützt dir sehr ein kleiner Wagen.

 Nimm dir auch ein Buch noch mit, das hält dich wach und geistig fit. Genieße nun die freie Zeit, denn der Dackel ist noch weit.

 Und, nach vielen Seiten lesen, kommt dann an, der kleine Besen. Schuldbewusst, mit treuem Blick, siehst du wohl, - ich bin zurück !

 Ist es doch dein Dackeltier, das verschafft hat Pause dir Willst den Besen niemals tauschen, bist eben doch das beste Frauchen.

 Astrid Baumgart / Ingrid Demmerle   veröffentlicht im Dachshund 6/2010


                                                                     Der Dackel, das weiß jeder Kenner,ist ein eingefleischter Sofapenner.

Er liegt am liebsten leicht erhöht, wer unten ruht, der ist doch blöd!
Er schlummert frei von Bodenkälte, mit Glück kriegt er auch keine Schelte.

Eng wird´s nur, wenn Gäste kommen,die auch das Sofa ham´ erklommen.
 
Zunächst sitzt er dann Aug´ in Aug´,denkt, ob der Gast wohl auch was taugt?

Kann der die Nähe gut ertragen,dann ist ein Schoßschlaf wohl zu wagen!
Der Hund genießt am laufenden Band,des lieben Gastes Kraulehand.
Wie gut das es die Sofas gibt, der hätt´ sich nie so lang gebückt!

Dann heißt´s sich auf den Rücken dreh´n, der Gast muß auch das Bäuchlein seh´n!
Der Vorderfuß ragt in die Luft, der Gast riecht puren Pfotenduft.
Ist der Besuch auch jetzt noch nett,
dann hat er einen Stein im Brett!


Verfasser Unbekannt

 


                                                                                                                                     nach oben